Systemische
Gruppentherapie für
Jugendliche

 

Manchmal fühlt sich das Leben an, als würde man gegen Wind und Wellen ankämpfen: Leistungsdruck, Unsicherheiten, Konflikte oder das Gefühl, nicht ganz dazuzugehören.
In der Gruppe erlebst du: Du bist mit diesen Themen nicht allein.

Voraussichtlicher Start Frühjahr 2026

 

Die systemische Gruppentherapie bietet Jugendlichen einen sicheren Raum, um miteinander ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen zu teilen und voneinander zu lernen. Gemeinsam entwickeln wir neue Sichtweisen, kreative Lösungswege und das Vertrauen in die eigene Steuerkraft.

 

Warum Gruppentherapie?

In der Gruppe können Jugendliche erleben, dass Andere ähnliche Situationen kennen und bewältigen – das schafft Verbundenheit, entlastet und stärkt das Selbstbewusstsein. Statt nur über Probleme zu sprechen, entdecken wir gemeinsam Kompetenzen. Wie Gunther Schmidt sagt: Gruppen sind „Kompetenz-Treibhäuser“.

Studien zeigen deutlich, dass Gruppentherapie genauso wirksam ist wie Einzeltherapie – für viele Jugendliche sogar besonders hilfreich, weil sie Beziehungen, Resonanz und neue Erfahrungen direkt im Miteinander erleben können.

 

Worum geht es?

Themen, die Jugendliche wirklich bewegen, stehen im Mittelpunkt.
Ich arbeite nach dem Konzept von Fabian Schneider – einer integrativen Verbindung aus systemischer Therapie, Verhaltenstherapie, Ego-State-Therapie und Körperpsychotherapie. Diese Herangehensweise ermöglicht es Jugendlichen, auf verschiedenen Ebenen mit sich selbst und mit Anderen in Kontakt zu kommen: im Denken, im Fühlen und im eigenen Erleben.

Wie beim Segeln: Jeder Mensch bringt eine ganz eigene Art mit, sein Boot durch die Wellen zu steuern – manchmal mutig, manchmal vorsichtig, manchmal leise und zurückhaltend. In der Gruppe entdecken wir gemeinsam, was jede dieser Strategien wertvoll macht. Wir lernen, sie zu verstehen, zu würdigen und wieder in eine gute Balance zu bringen – damit jeder seinen ganz eigenen Kurs finden kann.

 

Elternarbeit

Eltern- und Familiengespräche sind ein wichtiger Bestandteil der Gruppentherapie. Je nach Bedarf finden sie etwa alle 4–6 Wochen statt. Hier geht es um Austausch, Verständnis und darum, den Entwicklungsprozess der Jugendlichen zu unterstützen. 

 

Teilnahmevoraussetzungen

Die Teilnahme ist nicht an eine bestimmte Diagnose gebunden. Bevor es losgeht, findet in meiner Praxis ein Vorgespräch mit diagnostischer Einschätzung statt (sofern dies nicht bereits an anderer Stelle erfolgt ist). Dabei schauen wir gemeinsam, ob die Gruppe im Moment der passende Rahmen ist. 

 

Rahmenbedingungen 

Start: voraussichtlich Frühjahr 2026, Termine und Zeit noch offen

Gruppengröße: 6 Jugendliche (14–18 Jahre)

Umfang: 12 Gruppensitzungen à 90 Minuten

Ergänzende Eltern- und Familientermine

 

Gruppentherapie
für Kinder in 
Trennungsprozessen

Auch wenn sich Eltern trennen – das Kind bleibt Teil beider Häfen.

Voraussichtlicher Start Frühjahr 2026

 

Trennung oder Scheidung ist für Kinder oft wie ein plötzlicher Sturm auf offener See: Nichts scheint mehr so wie zuvor, vertraute Sicherheiten geraten ins Wanken. In dieser Zeit brauchen Kinder Orientierung, Halt und die Gewissheit, dass sie weiterhin geliebt und gesehen werden – von beiden Eltern.

 

Warum Gruppentherapie?

Wenn Eltern sich trennen, kann das für Kinder eine Zeit voller Fragen, Unsicherheit und gemischter Gefühle sein. In der Gruppe finden sie einen sicheren Ort, an dem alles Platz haben darf – Traurigkeit, Wut, Hoffnung, Mut und auch das, was schwer in Worte zu fassen ist.

Das Gruppentherapieangebot schafft einen geschützten Rahmen, in dem Kinder merken: Ich bin nicht allein mit dem, was in mir los ist. Gemeinsam sprechen wir über Erfahrungen, teilen Gedanken und entdecken neue, manchmal überraschende Perspektiven.

Studien zeigen, dass Gruppentherapie genauso wirksam ist wie Einzeltherapie und dabei oft zusätzliche Stärken entwickelt: Kinder erleben Gemeinschaft, Zugehörigkeit und Resonanz. Sie merken, dass ihre Gefühle von anderen verstanden werden und lernen, voneinander zu profitieren.

 

Worum geht es?

Das Gruppentherapieangebot orientiert sich am familientherapeutischen Konzept „Kinder in Trennungsprozessen (KIT)“ und verbindet dessen Ansatz mit systemischer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. 

In der Arbeit mit den Kindern liegt der Fokus auf:

der emotionalen Verarbeitung der Trennung,

einer neuen Verortung im Familiensystem,

dem Umgang mit Loyalitätskonflikten und elterlichen Spannungen,

sowie der Stärkung des Selbstwertgefühls, durch die positive Annahme mütterlicher und väterlicher Anteile.

Im Mittelpunkt steht das Kind – mit all seinen Gedanken, Sorgen und Wünschen. Durch spielerische, kreative und systemische Methoden lernen die Kinder, das Erlebte besser zu verstehen, zu verarbeiten und Sicherheit in der neuen Familiensituation zu finden.

 

Elternarbeit

Eltern- und Familiengespräche sind ein wichtiger Bestandteil der Gruppentherapie. Je nach Bedarf finden sie etwa alle 4–6 Wochen statt. Über begleitende Elterngespräche und beziehungsstärkende Interventionen erhalten sie Impulse, wie sie ihre Kinder in der Trennungsverarbeitung unterstützen können – damit neue Kommunikationswege entstehen und das Familiensystem wieder ins Gleichgewicht findet.

 

Teilnahmevoraussetzungen

Damit die Kinder bestmöglich unterstützt werden, braucht es ein gutes Maß an Zusammenarbeit zwischen den Eltern. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass beide Elternteile bereit sind, den Prozess gemeinsam zu unterstützen und die Bedürfnisse ihres Kindes in den Mittelpunkt zu stellen. Die Mitwirkung beider Eltern sowie die regelmäßige Teilnahme des Kindes sind wichtig, damit in der Gruppe Vertrauen, Stabilität und gemeinsame Entwicklung entstehen können.

Familien, in denen derzeit familiengerichtliche Verfahren laufen oder grundlegende Fragen zum Umgang sowie Sorgerecht noch ungeklärt sind, können an diesem Gruppenangebot leider nicht teilnehmen. In solchen Situationen ist meist zunächst ein anderer Rahmen hilfreicher, um wieder mehr Klarheit und Sicherheit für das Kind zu schaffen. Bitte wenden Sie sich an die zuständigen Jugendämter sowie Erziehungs- und Familienberatungsstellen. 

 

Rahmenbedingungen 

Start: voraussichtlich Frühjahr 2026, Termine und Zeit noch offen

Gruppengröße: 6 Kinder im Alter von 9–12 Jahren

Umfang: 12 Gruppentreffen, wöchentliche Sitzungen à 90 Minuten

Ergänzende Elterntermine

 

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